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<pre>Schalke unter 1,5 Tore zu Quoten von ungefähr 1,52 schürt ebenfalls mein Interesse. Bochum kassierte 2026 zwar schon 4 Gegentore, doch Königsblau fehlt am Samstag dafür ein ganz entscheidender Mann in der eigenen Spieleröffnung.  <p> Auffällig: In insgesamt sechs in Ingolstadt ausgetragenen Duellen stehen drei St. Paulianer Erfolge zu Buche. Damit gehört St. Pauli zu den wenigen aktuellen Zweitligisten, gegen die der FCI eine negative Heimbilanz aufweist.  <p>  Angesichts der langen Leidensgeschichte schienen die positiven Aspekte sogar zu überwiegen: Immerhin war es den Veilchen an der Spree gelungen, die einhelligen Prognosen der Wettanbieter in Zweifel zu ziehen. <p> „Alex Nouri ist es nicht gelungen, die Negativspirale zu stoppen und in der Mannschaft eine entscheidende positive Entwicklung herbeizuführen“, sagte Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport. <p>  Sowohl offensiv als auch defensiv läuft es beim VfL. Nur Darmstadt hat noch weniger Gegentore einstecken müssen als die Bochumer, die vier Tore kassiert haben. Durch das 6:0 besitzt der VfL aktuell auch eine der treffsichersten Offensiven. Lediglich Köln konnte öfter über ein Tor jubeln.  </pre>


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<pre>Aber vor allem in der heimischen ESPRIT Arena ist Düsseldorf seit geraumer Zeit eine echte Macht. Schließlich sind sie auf heimischem Rasen seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen. Die letzte Heimniederlage kassierten die Rheinländer am 1April beim 1:3 gegen den späteren Aufsteiger RB Leipzig.  <p> Die müssen die Ingolstädter aber auch zeigen, denn vor heimischer Kulisse lief es bislang nicht wirklich gut.  <p>  Pierre-Michel Lasogga, mit neun Treffern bester HSV-Schütze: „Wir haben nicht immer die torreichsten Partien – aber im Endeffekt ist es wichtig, dass wir die Siege holen.“ <p> Einzig der Blick auf den direkten Vergleich kann den Badenern vor der Partie Mut machen. <p>  Mit Bayern München und Borussia Mönchengladbach standen ihnen in den beiden Partien, die jeweils 45 Minuten dauerten, zwei Bundesliga-Teams gegenüber — mit dem FCB sogar eines der besten der Welt.  </pre> 


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<pre> Mit dem hierfür engagierten AndrÃ© Breitenreiter wird fortan eine Vereinslegende für den Aufstieg verantwortlich gemacht; beim Pokalsieg im Jahr 1992 hatte dieser schließlich am größten Erfolg der fußballerischen Neuzeit mitgewirkt.  <p> Fraglich nur, ob es die geben wird. Immerhin treten sowohl der punktgleiche 15. aus Bielefeld (36 Punkte) als auch die zwei bzw. drei Zähler voranliegenden Teams aus Kaiserslautern (14./38) und Aue (13./39) gegen Kontrahenten an, für die es in der laufenden Spielzeit kaum noch um etwas geht.  <p>  für die Gastgeber dürfte unter der Woche insbesondere die unlängst gezeigte Siegermentalität sprechen — den Besuchern aus Ostwestfalen war in dieser Saison das Glücksgefühl eines dreifachen Punktgewinns dagegen noch nicht ein einziges Mal vergönnt. <p>  Das Team von Trainer Jens Keller fühlt sich auch auswärts sehr wohl. Schließlich stellen die Berliner derzeit mit 13 Zählern (vier Siege und ein Unentschieden) die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. In Heidenheim hoffen sie nun im letzten Auswärtsauftritt des Jahres auf weitere Punkte auf fremden Plätzen. <p>  Abgesehen von den beiden Erfolgen im DFB-Pokal beim Regionalligisten Rot-Weiß Essen (7:6 nach Elfmeterschießen) und beim Liga-Konkurrenten Dynamo Dresden (1:0) sind sie in dieser Spielzeit auf fremden Plätzen noch sieglos.  </pre>


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<pre> Von den zuletzt oftmals sehr zu wünschen übrig lassenden Ergebnissen der Berliner scheint unsere hauseigene KI weit weniger als ich abgeschreckt zu sein – diese nimmt dabei aber vielleicht auch nur die noch größeren Schwächen des Gegners in den Blick.  <p> Seit es Mitte September ein 0:2 in Dresden setzte, kam die Mannschaft von Achim Beierlorzer zuletzt neun Mal in Folge in die Punkte (4 Siege, 5 Unentschieden).   <p> Leader Braunschweig sowie die punktgleichen Teams von Hannover und Stuttgart haben aktuell die besten Chancen, doch dies kann sich aufgrund der knappen Abstände bald ändern. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf den Niedersachsen lastet. <p>  Dem Punktgewinn waren die Gelb-Schwarzen schon sehr nahe, der Siegtreffer des Titelanwärters fiel erst kurz vor Schluss.  <p> Im Zuge der jüngsten drei Schlappen hat sich das Polster lediglich um die Winzigkeit eines Pünktchens verkleinert — und weist entsprechend noch immer halbwegs beruhigende vier Zähler aus.  </pre>


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<pre> Dass die damit verbundenen eingespielten Abläufe ein echter Vorzug sind, hat das anfängliche 1:1 gegen Bielefeld aber nicht so recht bestätigen können — in einer ereignisarmen Partie wurde am ehesten noch von der gastierenden Arminia Betrieb gemacht.  <p> Kiel war in der vergangenen Saison die zweitbeste Heimmannschaft und kassierte vor heimischer Kulisse nur zwei Niederlagen.  <p>  Nach dem Seitenwechsel übernahm Dresden mehr und mehr die Partie, woraufhin Kiel über Konter gefährlich wurde. Trotz spannenden Finishs war es verdienter Sieg und eine gute Leistung der „Störche“. <p>  Vor allem beim Hamburger SV hat der „Auswärts-Dreier“ beim SV Darmstadt für eine Beruhigung der angespannten Lage gesorgt.  <p> Das Angriffsspiel der Niedersachsen zeichnet sich vor allem durch seine große Vielseitigkeit aus. Die 14 Saisontore wurden von acht verschiedenen Spielern erzielt. Der erfolgreichste Offensivspieler ist Mittelfeldspieler Kenan Karaman mit zwei Toren und zwei Vorlagen.  </pre>


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